Prosit Neujahr!
Wenn euer 2012 auch nur halb so erfolgreich wird wie mein 2011, dann werdet ihr zufrieden sein!
Wenn euer 2012 auch nur halb so erfolgreich wird wie mein 2011, dann werdet ihr zufrieden sein!
Habt ihr eure Weihnachtseinkäufe auch noch (größtenteils) vor euch? Ich bin ja immer froh um gute Tipps aus dem Bereich der schönen Künste. Hier sind meine 2011er Favoriten, vulgo Jahres-Hitparade:
Platten
1. Ja, Panik – DMD KIU LIDT: Nachdem sich die Kritiken zu dieser Platte derart einig und vor Lob überstürzt zeigten, wagte ich den ersten kostenpflichtigen Download meines Lebens. Wenige Tage später kaufte ich das Album nach (Doppel-Vinyl in toller Aufmachung plus CD gibt’s zum Mega-Sparpreis). Beschreiben lässt sich das, was die Jungs machen, nur schwer. Der Sound schwirrt irgendwo zwischen Rock, Pop, Jazz und Blues herum, die Texte wechseln zwischen Deutsch und Englisch. Durchaus schräg, aber wahnsinnig eingängig und mit Tiefgang. Am besten selbst reinhören und begeistern lassen! Anspieltipps: Nevermind, Mr. Jones & Norma Desmond, Run For The Ones That Say I Love You, Trouble und natürlich DMD KIU LIDT
Mein aktueller E-Mail-Verkehr mit dem iTunes-Support der Über-Firma Apple. Alle kursiven Anmerkungen in Klammer stammen von mir. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Sehr geehrte Damen und Herren!
Zu einem Abo der Zeitschrift „Nido“ (Gruner & Jahr) habe ich als Abo-Geschenkt (oje, Tippfehler!) schon vor einiger Zeit einen iTunes-Gutschein erhalten. Diesen wollte ich nun endlich einlösen, doch leider erhalte ich die Nachricht, dass ein in Deutschland gekaufter iTunes-Gutschein nicht im österreichischen Store einlösbar ist. Einerseits erschreckt mich dieser Umstand, da Apple stets mit Anwenderfreundlichkeit und hohe (Aller guten Dinge sind zwei…) Flexibilität wirbt; andererseits frage ich mich nun, wie ich die 10 Euro, die der Gutschein wert sind (…und bei drei wird’s peinlich…!), nun zurück bekommen kann? Wäre eine Gutschrift auf mein iTunes-Konto möglich? Gerne lasse ich Ihnen den Gutschein-Code zukommen und freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme!
MfG,
Bernhard Madlener
(Wien)
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Ein Vorteil der Abkehr vom Journalismus: Man hat nicht immer das Gefühl, jetzt sofort und auf der Stelle zu jedem aktuellen Thema Stellung nehmen bzw. es bearbeiten zu müssen. Einfach mal die Klappe halten – und trotzdem eine begründete und reflektierte Meinung haben. Entspannend.
Über die Jahre ging es ihm so wie allen anderen, und er begann die wirklich wichtigen Dinge aus den Augen zu verlieren. Immerhin, dies wurde ihm dann und wann noch bewusst…
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